Smart Contracts treiben DeFi, NFTs und Token an. Da sie exakt so ausgeführt werden, wie sie geschrieben wurden, und schwer zu ändern sind, können Fehler oder Exploits teuer werden — Audits verringern dieses Risiko, beseitigen es aber nie vollständig.
Was ist ein Smart Contract, und was kann schiefgehen?
Die wichtigsten Punkte
- Ein Smart Contract ist selbstausführender Code auf einer Blockchain, der automatisch abläuft, sobald seine Bedingungen erfüllt sind.
- Einmal bereitgestellt, sind Verträge in der Regel transparent und schwer zu ändern, weshalb Fehler dauerhaft und kostspielig sein können.
- Sie treiben einen Großteil der dezentralen Finanzen, NFTs und DAOs an, indem sie die Notwendigkeit eines vertrauenswürdigen Vermittlers überflüssig machen.
Häufig gestellte Fragen zu Smart Contract
Ist ein Smart Contract ein rechtsgültiger Vertrag?
Nicht zwangsläufig; es handelt sich um Code, der Regeln automatisch durchsetzt und je nach Rechtsraum rechtlich bindend sein kann oder auch nicht.
Können Smart Contracts gehackt werden?
Die Blockchain selbst ist schwer zu verändern, aber Fehler im Code eines Vertrags haben schon zu erheblichen Verlusten geführt — deshalb sind Audits wichtig.
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